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BM Wachstum

Über uns

Ein kleines Team, das eine Welt kennt.

BM Wachstum sitzt in Fichtenberg bei Schwäbisch Hall. Wir arbeiten für Waldorfeinrichtungen und freie Schulen in ganz Deutschland — und für einige Unternehmen aus der Zeit, bevor Schulen unser Schwerpunkt wurden.

  • Vier Menschen
  • Schwerpunkt freie Schulen
  • Bundesweit tätig
Benjamin Müller

Wie das angefangen hat

Es begann an der Schule meiner Kinder.

Ich habe Jahre lang Handwerksbetrieben und mittelständischen Unternehmen geholfen, Mitarbeiter zu finden. Das lief gut, und es läuft bis heute weiter.

Dann saß ich mit dem Geschäftsführer der Freien Waldorfschule Schwäbisch Hall zusammen — der Schule, auf die meine Kinder gehen. Er beschrieb ein Problem, das ich kannte, in einer Welt, die ich auch kannte, nur eben als Vater. Wir haben es ausprobiert. Im Sommer darauf konnte die Schule neun Stellen besetzen.

Seitdem hat sich unsere Arbeit Stück für Stück zu den freien Schulen hin verschoben. Nicht als Geschäftsentscheidung, sondern weil sich herausgestellt hat, dass ich hier etwas mitbringe, das man nicht lernen kann: Ich weiß, wie diese Welt von innen aussieht.

Wer mitarbeitet

Vier Menschen, keine Abteilungen.

Benjamin, Cora und Malte im Freien
Benjamin, Cora und Malte
Benjamin

Benjamin

Gründer · Strategie und Gespräche

Vater von Kindern an der Freien Waldorfschule Schwäbisch Hall. Führt die Gespräche mit den Schulen, entwickelt die Ansprache und hält für das Netzwerk der Waldorf-GeschäftsführerInnen Seminare zur Lehrer- und Schülergewinnung.

Malte

Malte

Partner · Umsetzung der Kampagnen

Baut die Funnels, richtet die Kampagnen ein und hält sie am Laufen. Für die meisten Schulen der Mensch, mit dem sie im Alltag am häufigsten zu tun haben.

Waldemar

Waldemar

Kundenberatung

Selbst Waldorf-Vater. Kennt den Alltag einer Schulgemeinschaft nicht aus Unterlagen, sondern aus dem eigenen Leben — und begleitet die Schulen durch die Zusammenarbeit.

Cora

Cora

Gespräche mit Bewerberinnen und Bewerbern

Ruft jeden an, der sich meldet. Klärt in Ruhe, worum es geht, und sorgt dafür, dass sich niemand wie eine Nummer in einem Verfahren fühlt.

Woran wir uns halten

Vier Sätze, die uns im Zweifel entscheiden lassen.

Wir zeigen Schulen, wie sie sind

Auch das, was gerade schwierig ist. Menschen, die auf ein geschöntes Bild hin kommen, sind nach einem halben Jahr wieder weg. Das nützt niemandem.

Wir sagen, wenn wir zweifeln

Wenn eine Kampagne aus unserer Sicht wenig Aussicht hat, sagen wir das im ersten Gespräch — auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren.

Wir arbeiten mit wenigen Schulen gleichzeitig

Weil jede Ansprache aus echten Gesprächen entsteht, lässt sich das nicht beliebig vervielfältigen. Lieber weniger Schulen, dafür richtig.

Die Entscheidung bleibt bei euch

Wir eröffnen Begegnungen. Wen ihr einstellt und wen ihr aufnehmt, entscheidet die Schule. Alles andere wäre übergriffig.

Wenn ihr wissen wollt, ob wir zueinander passen — fragt uns.

Ein Gespräch, zwanzig Minuten, ohne Verpflichtung auf beiden Seiten.